Laurent TCHEDRY
Photographe
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"La Chute Du Mur de Berlin", est devenu une sorte de symbole pour tout ce qui concerne l'effondrement de ce que l'on appelait le bloc de l'Est. Moi qui était sur le Mur ce soir là, je cherche encore à m'en souvenir. Parfois sur des photos ou des images d'archives, je veux me voir, je me cherche sur des photos, comme si j'avais besoin de me prouver ma présence à ce moment là, comme si mes souvenirs ne suffisaient pas. L'impression de fouiner dans le passé, un passé documenté par des négatifs et des dias du Mur. Moi je le trouvais sécurisant ce Mur: jamais de violence près du Mur, tout était calme. Comme si on avait atteint la fin, l'extrême limite et là tout s'arrêtait, il n'était pas possible d'aller plus loin. Séparer les hommes entre eux, empêcher les hommes de se retrouver. Isoler les uns d'avec les autres, voilà la seule fonction du Mur. L'exposition est une contribution aux manifestations artistiques qui marquent les 20 ans de la Chute du Mur et qui sont organisées un peu partout. Certains s'étonneront peut-être du lieu de l'expo, La Brocante de la Chasse, qui n'est pas un lieu d'exposition photographique habituel, mais je trouve que cela passe bien sur le sujet et ça fait un peu "chaos" à l'image du Berlin de ces années là.
PRESENTATION DU SITE
a) Présentation du projet en français.
b) Présentation du projet en allemand.
c) Chronique du 9 novembre 1989.
a) L'exposition "Berlin, die Jahre der Wende" a été présentée à l'occasion des 10 ans de la Chute du Mur de Berlin, en novembre 1999, conjointement à l'Institut Goethe de Thessalonike en Grèce, et à la Représentation permanente de la Ville de Berlin auprès de l'UE à Bruxelles.
Cette exposition est une illustration photographique des évènements qui marquèrent Berlin à cette époque. Le Mur, la DDR, la Révolution et le Communisme, mais aussi l'ambiance de cette ville, me fascinaient, l'Histoire qui s'accélère, tout d'un coup le chaos. Je photographiais avec un sentiment d'euphorie, mêlé de surprise et d'étonnement, heureux de cette chance qui s'offrait à moi. Avec le recul, je prends conscience, de la naïveté du projet d'avoir voulu faire le portrait d'une ville qui se réunifiait après 28 ans de séparation et de l'impossibilité de tout montrer... Il n'empêche que ce chaos apparent reflète bien l'esprit de la réunification: improvisation, changements rapides, chocs des cultures et des systèmes: désir d'en finir avec la DDR.
Une des difficultés principales dans la réalisation du témoignage que constitue l'exposition "Berlin, les années de la Réunification" se trouve dans la dimension historique de la Chute du Mur de Berlin elle-même, car cet évènement symbolise également et d'une manière plus générale l'effondrement de ce que l'on appelait le Bloc de l'Est.
b) 10 Jahre Fall der Mauer-Wächst zusammen, was zusammengehört?
Fotoausstellung "Die Jahre der Wende"
Die Ausstellung "Berlin, die Jahre der Wende", die vom Berlin Büro in Brüssel anlässlich des 10jährigen Falls der Berliner Mauer gezeigt wird, enthält Farbfotografien aus meiner damaligen fotografischen Arbeit zu diesem Thema. Der andere Teil, die S/W Fotografien, werden im Goethe Institut Thessaloniki am 9 November bis zum 31 Dezember 1999 ausgestellt.
Es handelt sich um gesellschaftspolitische Fotografie. Ich habe diese Fotos allerdings zunächst nur aus Freude am Fotografieren gemacht, froh über die Gelegenheit die sich mir bot.
Ich war aus Genf nach Berlin gekommen, um dort zu leben: die Mauer, das Kino, die DDR, die Revolution und der Kommunismus, das ganze Flair der geteilten Stadt beeindrückten mich. Viele Bilder sind in einem leicht fieberhaften Zustand-aus Überraschung, aus Erstaunen und sicherlich auch aus Freude-aufgenommen worden. Auch wenn es gewiss ein etwas naïves Konzept ist, das Portrait einer Stadt zeigen zu wollen, die sich nach 28 Jahren der Trennung gerade anschickt, sich wiederzuvereinigen, so spiegelt es meiner Meinung nach doch ganz den Geist der Wende wider, nämlich die Improvisation, den Willen zu schneller Veränderung bis hin zu den Strassennamen und überhaupt zur Abschaffung der gesamten DDR.
Eine der Hauptschwierigkeiten dieser Ausstellung lag für mich darin mit dem fall der berliner Mauer über ein Ereignis zu berichten, das wegen seiner historischer Dimension und wegen seines symbolischen Wertes nicht nur für sich selbst steht, sondern mit dem Zusammenbruch des gesamten Ostblocks gleichgesetzt wird. In der Rückschau 10 Jahre später wird deutlich, dass die Ausstellung "Berlin, die Jahre der Wende" zum Teil gewiss unvollständig ist und nur eine beschränkte Sicht auf die damaligen Ereignisse bietet, die uns noch heute beschäftigen. Dennoch glaube ich, dass die besucher, und das gilt genauso für diejenigen, die diese Stadt gar nicht kennen, den Lärm und ebenso die Stille, die Geräusche, die Freudenschreie, ja selbst die Gerüche, wie beispielsweise in der U-Bahn Station Friedrichstrasse, und auch die Ängste und Hoffnungen in fast körperlicher Weise wahrnehmen können.
Wenn wir den Fall der Mauer heute als Glücksfall der Geschichte bezeichnen, so empfinde ich es jedenfalls auch für mich ganz persönlich als einen Glücksfall, die damaligen Ereignisse unmittelbar miterlebt haben zu können.
d) Chronique du 9 novembre 1989
Die Erinnerung an den Moment, in dem ich mein Wohnhaus am Abend des 09.11.1989 um 20 Uhr mit meiner Canon AE-1 und einem Orwo-Film verlassen habe, bleibt mir wie eingemeißelt im Gedächtnis. Die Nacht war kalt, die Claudiusstraße in Tiergarten völlig leer. Eigentlich nichts Besonderes, aber etwas hing in der Luft - als ob die Zeit stehenblieb. 20 Jahre danach kann ich immer noch nicht richtig erklären, was es tatsächlich war. Seit Schabowski die überraschende Meldung bekannt gegeben hatte, dass die DDR-Bürger quasi ab sofort das Land ohne Visum verlassen dürften, war die Stimmung in der Stadt gespannt. Keiner wusste wirklich mit dieser Nachricht umzugehen und die Radiomoderatoren scherzten darüber. Aufgeregt und voller Erwartungen lief ich zur S-Bahnstation „Bellevue“ in Tiergarten. Wie gewöhnlich war die S-Bahn um diese Zeit ziemlich leer. Wer fuhr schon am Abend bei so einer Kälte in Richtung DDR? Mit mir waren ein paar gutgelaunte Menschen in der S-Bahn und genau wie ich stiegen sie am Lehrter Bahnhof aus. Wir liefen praktisch zusammen zum Grenzübergang Invalidenstrasse. Dort herrschte eine ausgelassene Stimmung und die große Frage: „Was wird aus dieser Nacht werden?“ Auf der anderen Seite der Grenze schien alles ruhig zu sein. Einige Vopos [Volkspolizisten] erledigten ihren Dienst ohne sichtbare Nervosität. Alles war still, obwohl langsam eine unwahrscheinliche Spannung zu spüren war. Ich wage zu behaupten, dass diese Situation ein Aspekt der Revolution, beziehungsweise der Wende war. Nämlich eine überforderte Politik, die nicht mehr in der Lage war, die Gegenwart, das Aktuelle zu bewältigen, das was bald Geschichte sein würde. So wussten selbst die Diener der Macht nicht, wie sie sich nach der Bekanntgabe Schabowskis zu verhalten hatten. Was mich damals dort am Grenzübergang überraschte, war die stetig wachsende Zahl der anwesenden Menschen. Innerhalb der Grenzübergangsstelle konnte man eine gewisse Unruhe feststellen. Die Grenzpolizei schien mit der Situation völlig überfordert zu sein. Die Menge stampfte, vibrierte und drückte unerbittlich nach vorn, hin zum Zaun des Grenzübergangs. Wenn die Vopos versuchten, das Gedränge irgendwo aufzuhalten, bewegte es sich auf der anderen Seite nach vorn – es war unaufhaltsam. Dass kein Vopo seine Waffe zog, um die Leute zur Rückkehrzu zwingen, war ein Wunder. Wenn man den Fall der Mauer in der DDR mit der rumänischen Revolution vergleicht, wird deutlich, dass die Wende friedlich und gewaltlos gelaufen ist. Dass die Volkspolizei ihr Verhalten in dieser Nacht komplett umgestellt hat und sich in dieser Nacht nicht gegen den Willen des Volkes gestellt hat, ist erwähnenswert und anzuerkennen. Es gab einen Moment, wo die Situation endgültig umkippte, wo das Geschehen nicht mehr rückgängig zu machen war. Es wurde allen Anwesenden plötzlich bewusst. Es begann mit einer absoluten Stille, einer packenden Ruhe, einer ergreifenden Pause: Auf der anderen Seite der Grenze hörten wir einen Schrei, einen Schrei aus dem Osten. Da wir es nicht verstanden, haben wir zunächst alle geschwiegen. Wir richteten unsere Augen in Richtung Grenzübergang, in der Hoffnung es endlich zu verstehen. Selbst die Vopos schauten zu, überzeugt, dass etwas Einmaliges stattfand. „Wir wollen raus, wir wollen raus“ riefen die Leute im Osten. Es war eine ganz einfache Botschaft, die die Menschen mit einer gemeinsamen Stimme unermüdlich wiederholten. Wir im Westen antworteten genauso mit einer Stimme: „Wir wollen rein, wir wollen rein“. Danach ging alles sehr schnell. Um Mitternacht konnten die ersten DDR-Bürger praktisch ohne Formalitäten die Grenze überschreiten - die ersten Schritte in die Freiheit. In diesem Moment habe ich meine letzten Bilder gemacht. Noch nie zuvor war ich so geküsst und umarmt worden. Es herrschte eine totale Euphorie: Männer, Frauen, Jüngere, Ältere – manche mit Augen voller Tränen, manche überwältigt vor Freude: 40 Jahre Trennung waren vorbei. Mein Wunsch war es, die Nacht in Ost-Berlin zu verbringen. Ich schlich mich durch den Grenzübergang ohne die 25,-DM Visum zu bezahlen. Wie ich später in der Nacht wieder nach West-Berlin zurückkehren sollte, war mir zu diesem Zeitpunkt noch unklar. Im Osten war es dunkel - schlecht beleuchtete Straßen, keine Werbung, kaum Geschäfte, eingeschlagene Bürgersteige. Der Unterschied zwischen West- und Ost-Berlin war riesig. Es war eine andere Welt, kein Glanz der Stadt war hier zu sehen. Aber ich mochte es. Ich ging Richtung Friedrichstraße, sah ab und zu einen Trabant, einen Wartburg und eine Truppe von lachenden DDR-Bürgern nach West-Berlin laufen. Plötzlich fühlte ich mich einsam. Die Menschenmenge, zu der ich noch einige Minuten zuvor gehörte, hatte sich aufgelöst. Ich hatte soviel erlebt und ich spürte das Bedürfnis, es jemandem mitzuteilen. Ich traf eine Gruppe von Menschen, die gerade dabei waren, zu besprechen, wie die Nacht weiter verlaufen sollte. Ich entschied, mich dieser Gruppe anzuschließen und gemeinsam gingen wir zum Hotel „Mitropa“, um die Revolution, an der wir teilnahmen, ordentlich zu feiern. Als wir dort ankamen, war nichts von den Ereignissen zu merken. Einige Männer unterhielten sich mit Frauen, die wie Prostituierte aussahen und ein fahles Licht beleuchtete die Tristesse dieser Szene. Es war uns egal und voller Aufregung erzählten wir laut, was wir gerade auf den Straßen erlebt hatten. Als Reaktion bekamen wir Ungläubigkeit, Überraschung und skeptische Gesichter. Während wir über das Erlebte berichteten, fiel uns auf, wie verwirrend unsere Erzählung erscheinen musste. Ein Kellner machte schließlich ein Fernsehgerät an und das Unfassbare war zu sehen: Tausende Menschen waren auf der Mauer, am Brandenburger Tor tranken Leute Sekt - ein wunderbares Fest am Ort der Trennung. Wir brauchten einige Sekunden, um die Unfassbarkeit der Situation zu verstehen bis ein Kellner an der Theke schrie „Freibier für alle“. Es wurde auf den Tischen getanzt und ausgiebig gefeiert, bis eine Gruppe sich entschied, zum Brandenburger Tor zu gehen, um die Party dort fortzusetzen. Wir liefen alle gemeinsam hin. Es gab kein West und kein Ost mehr, nur noch Leute, die sich freuten, die sich amüsierten und glücklich darüber waren, sich zu treffen. Wir wollten unbedingt auf der Mauer stehen, sie körperlich fühlen. Wir gingen durch das Brandenburger Tor und kamen an die Mauer. Man reichte mir von oben die Hand und ich wurde hochgezogen. Ich war auf der Mauer.
J'ai un souvenir incroyablement précis du moment où j'ai quitté la maison avec mon AE-1 et un demi-film Orwo le 09.11.1989 au soir, de la sensation que j'ai ressenti lorsque je me suis retrouvé dans la rue. Il faisait vraiment froid, mais il y avait comme qq chose dans l'air, irgendwas hing in der Luft, 20 Jahre danach kann ich das immer noch nicht richtig erklären was das tatsächlich war. Je suis donc allé vers la station Bellevue qui n'était pas loin pour y prendre le S-Bahn en direction de la Invaliden Strasse, il était environ 19.30 et tout était trop calme, comme suspendu, et ce depuis la fin de cet après-midi du 09.11.1989. En fait depuis que Schabowski (Chef du SED pour la région de Berlin-Brandenbourg) avait annoncé à la fin d'une réunion vers 18h, que chaque citoyen pourrait quitter le territoire de la DDR sans passeport ou autre formalité à minuit. Personne n'y croyait vraiment, das Ganze schien definitv unglaubwürdig. Les radios faisaient des plaisanteries et une ambiance de franche rigolade régnait un peu partout. Comment cettte banale remarque à la fin d'un meeting, allait-elle prendre tout son sens, toute sa réalité.
Au point de passage Invalidenstrasse lorsque j'y suis arrivé, à 19h à peu près, il n'y avait que qq personnes qui discutaient, qui s'apostrophaient les uns les autres, qui échafaudaient toute sorte de scénarios pour la suite de la nuit, que se passerait-il à minuit? Je retiens en fait cette incapacité générale à envisager l'inimaginable, à savoir que les allemands de l'Est puissent tout simplement passer ces qq mètres qui les séparaient de la liberté depuis si longtemps. On ne sentait pas vraiment de fébrilité particulière du côté des "Vopos". C'est là que la notion de "temps suspendu" prend toute sa signification. Le politique n'est plus apte à gérer le présent, l'actuel, qui sera l'Histoire. Il s'ensuit une forme d'emballement, d'accélération des évènements: les outils de maintien du pouvoir sont dépassés. Mais à 20h nous n'en étions pas encore là, une foule de plus en plus dense se massait maintenant au point de passage, poussant vers l'avant les premiers arrivés. On voyait à l'intérieur du point de passage une plus grande activité, il semblait cependant clair que les forces de police de l'Est n'étaient pas du tout prêtes à gérer une telle situation, qui vers 21h échappait à tout contrôle. Une hystérie, une euphorie collective semblait dominer chaque participant. La foule, maintenant gigantesque, tanguait, vibrait, poussait inexorablement vers l'avant, vers les grilles du point de passage. La foule, lorsque les "Vopos" tentaient de de la confiner d'un côté, avançait de l'autre, se tordant, ondulant, déterminée vers son but. Qu'aucun "Vopo" n'ait sorti son arme dans un accès de panique pour refouler cette masse humaine reste un miracle. D'ailleurs si l'on compare La Chute du Mur avec la révolution roumaine et la chute de Caucescu, kann man schnell feststellen, dass die Wende insgesamt ziemlich friedlich gelaufen ist. J'insiste un peu sur ce sujet, car la "Volkspolizei" a changé son comportement en une nuit, il me semble même qu'en cette nuit la Réunification était faite, die Wende war vollzogen. Le moment, ou les choses ont basculé, ou les manifestants et la "Volkspolizei" on pris conscience de l'ampleur que prennaient les évènements, a commencé par un moment de silence, un moment d'écoute. Une rumeur, un cri arrivait de l'Est, on l'écoutait au loin sans vraiment bien le comprendre, donc on s'est tu! Tout le monde concentrait maintenant son regard vers le point de passage Invalidenstrasse en cherchant à comprendre cet appel, les "Vopos" durent tourner la tête, rien ne bougeait plus. Le message était simple "WIR WOLLEN RAUS"( nous voulons sortir), scandé par par ceux qui subissaient ce régime communiste à l'agonie, depuis trop longtemps. Et nous reprîmes tous en coeur comme d'une seule voix, "WIR WOLLEN REIN"(nous voulons rentrer). Vers minuit les premiers ressortissants d'Allemagne de l'Est purent passer sur simple présentation d'un papier d'identité et c'est à l'intérieur même du point de passage que la rencontre eut lieu. Il me semble que jamais je n'ai été autant embrassé qu'à ce moment là: des hommes, des femmes, jeunes et plus agés, certains en larme d'émotion les autres criant leur joie. Les gens se sautaient dans les bras les uns les autres, avant de continuer leur folle nuit à Berlin-Ouest. En ce qui me concerne je me suis retrouvé assez rapidement à l'Est, et à ce moment là je me faisais du souci car pour la première fois, je n'avais pas payé les 25,-DM qu'exigeait la DDR pour chaque visa d'entrée à l'Est. Comment pourrai-je retourner à l'Ouest sans visa plus tard dans la nuit? A l'Est il faisait sombre, les rues n'étaient que très rarement éclairées, pas d'image publicitaire, très peu de magasins. Des groupes de gens se congratulant, se dirigeaient vers le point de passage Invaliden Strasse en ayant du mal à croire qu'ils pourraient passer sans visa à l'Ouest. Pour ma part à ce moment précis je me suis senti un peu seul, car tout d'un coup la foule à laquelle j'appartenais quelques dizaines de minutes plus tôt, s'était dispersée dans la nuit, j'angoissais également de n'avoir pas payé les 25,-DM de visa qui étaient jusqu'à cette nuit exigés pout chaque passage en DDR, comment allais-je repasser à l'Ouest plus tard dans la nuit . Au loin je vis un groupe d'hommes, environ 4 ou 5, qui semblait débattre de la suite à donner aux évènements de la nuit. Je décidais de me joindre à eux et ensemble on décida d'aller au bar de l'hotel Mitropa qui serait certainement encore ouvert, afin de fêter dignement la Révolution à laquelle nous participions. L'ambiance dans le bar était calme et feutrée, apparemment la clientèle présente ne semblait pas se préoccuper de ce qu'il se passait à l'extérieur dans les rues. Il y avait des hommes en costumes défraîchis et des femmes qui semblaient chercher à se faire inviter pour la nuit, le tout dans une lumière triste et fade. L'excitation qui nous animait fit que nous eûmes le besoin de raconter à voix haute aux divers clients présents, l'expérience que nous venions de vivre. La surprise et l'incrédulité furent les réactions principales que nos propos suscitèrent, il faut cependant préciser que tout ceci nous semblait, à nous aussi, qui venions de le vivre, totalement aberrant. A un moment un des serveurs alluma une télévision, à ce moment-là nous prîmes conscience dans un silence général que l'inimaginable s'était produit. Sur l'écran, on voyait la Porte de Brandenbourg pleine de gens qui faisaient la fête, des gens sur le Mur qui se congratulaient et qui s'entraidaient pour grimper dessus. Tout ceci semblait inouï. Dans le bar après un silence médusé, il y eut une clameur générale, un cri de liberté: le Mur était tombé. On se retrouva en train de danser sur les tables et les chaises dans un chaos indescriptible. Il y eut une seconde initiative de la part d'un des serveurs, il annonça "Freibier für alle" (Bière à gogo), une des premières bonnes initiatives de la Réunification. Le fait de voir à la télé l'évènement que nous vivions dans la réalité, praktisch live nous a aidé à en prendre conscience.
PRESENTATION DU SITE
a) Présentation du projet en français.
b) Présentation du projet en allemand.
c) Chronique du 9 novembre 1989.
a) L'exposition "Berlin, die Jahre der Wende" a été présentée à l'occasion des 10 ans de la Chute du Mur de Berlin, en novembre 1999, conjointement à l'Institut Goethe de Thessalonike en Grèce, et à la Représentation permanente de la Ville de Berlin auprès de l'UE à Bruxelles.
Cette exposition est une illustration photographique des évènements qui marquèrent Berlin à cette époque. Le Mur, la DDR, la Révolution et le Communisme, mais aussi l'ambiance de cette ville, me fascinaient, l'Histoire qui s'accélère, tout d'un coup le chaos. Je photographiais avec un sentiment d'euphorie, mêlé de surprise et d'étonnement, heureux de cette chance qui s'offrait à moi. Avec le recul, je prends conscience, de la naïveté du projet d'avoir voulu faire le portrait d'une ville qui se réunifiait après 28 ans de séparation et de l'impossibilité de tout montrer... Il n'empêche que ce chaos apparent reflète bien l'esprit de la réunification: improvisation, changements rapides, chocs des cultures et des systèmes: désir d'en finir avec la DDR.
Une des difficultés principales dans la réalisation du témoignage que constitue l'exposition "Berlin, les années de la Réunification" se trouve dans la dimension historique de la Chute du Mur de Berlin elle-même, car cet évènement symbolise également et d'une manière plus générale l'effondrement de ce que l'on appelait le Bloc de l'Est.
b) 10 Jahre Fall der Mauer-Wächst zusammen, was zusammengehört?
Fotoausstellung "Die Jahre der Wende"
Die Ausstellung "Berlin, die Jahre der Wende", die vom Berlin Büro in Brüssel anlässlich des 10jährigen Falls der Berliner Mauer gezeigt wird, enthält Farbfotografien aus meiner damaligen fotografischen Arbeit zu diesem Thema. Der andere Teil, die S/W Fotografien, werden im Goethe Institut Thessaloniki am 9 November bis zum 31 Dezember 1999 ausgestellt.
Es handelt sich um gesellschaftspolitische Fotografie. Ich habe diese Fotos allerdings zunächst nur aus Freude am Fotografieren gemacht, froh über die Gelegenheit die sich mir bot.
Ich war aus Genf nach Berlin gekommen, um dort zu leben: die Mauer, das Kino, die DDR, die Revolution und der Kommunismus, das ganze Flair der geteilten Stadt beeindrückten mich. Viele Bilder sind in einem leicht fieberhaften Zustand-aus Überraschung, aus Erstaunen und sicherlich auch aus Freude-aufgenommen worden. Auch wenn es gewiss ein etwas naïves Konzept ist, das Portrait einer Stadt zeigen zu wollen, die sich nach 28 Jahren der Trennung gerade anschickt, sich wiederzuvereinigen, so spiegelt es meiner Meinung nach doch ganz den Geist der Wende wider, nämlich die Improvisation, den Willen zu schneller Veränderung bis hin zu den Strassennamen und überhaupt zur Abschaffung der gesamten DDR.
Eine der Hauptschwierigkeiten dieser Ausstellung lag für mich darin mit dem fall der berliner Mauer über ein Ereignis zu berichten, das wegen seiner historischer Dimension und wegen seines symbolischen Wertes nicht nur für sich selbst steht, sondern mit dem Zusammenbruch des gesamten Ostblocks gleichgesetzt wird. In der Rückschau 10 Jahre später wird deutlich, dass die Ausstellung "Berlin, die Jahre der Wende" zum Teil gewiss unvollständig ist und nur eine beschränkte Sicht auf die damaligen Ereignisse bietet, die uns noch heute beschäftigen. Dennoch glaube ich, dass die besucher, und das gilt genauso für diejenigen, die diese Stadt gar nicht kennen, den Lärm und ebenso die Stille, die Geräusche, die Freudenschreie, ja selbst die Gerüche, wie beispielsweise in der U-Bahn Station Friedrichstrasse, und auch die Ängste und Hoffnungen in fast körperlicher Weise wahrnehmen können.
Wenn wir den Fall der Mauer heute als Glücksfall der Geschichte bezeichnen, so empfinde ich es jedenfalls auch für mich ganz persönlich als einen Glücksfall, die damaligen Ereignisse unmittelbar miterlebt haben zu können.
d) Chronique du 9 novembre 1989
Die Erinnerung an den Moment, in dem ich mein Wohnhaus am Abend des 09.11.1989 um 20 Uhr mit meiner Canon AE-1 und einem Orwo-Film verlassen habe, bleibt mir wie eingemeißelt im Gedächtnis. Die Nacht war kalt, die Claudiusstraße in Tiergarten völlig leer. Eigentlich nichts Besonderes, aber etwas hing in der Luft - als ob die Zeit stehenblieb. 20 Jahre danach kann ich immer noch nicht richtig erklären, was es tatsächlich war. Seit Schabowski die überraschende Meldung bekannt gegeben hatte, dass die DDR-Bürger quasi ab sofort das Land ohne Visum verlassen dürften, war die Stimmung in der Stadt gespannt. Keiner wusste wirklich mit dieser Nachricht umzugehen und die Radiomoderatoren scherzten darüber. Aufgeregt und voller Erwartungen lief ich zur S-Bahnstation „Bellevue“ in Tiergarten. Wie gewöhnlich war die S-Bahn um diese Zeit ziemlich leer. Wer fuhr schon am Abend bei so einer Kälte in Richtung DDR? Mit mir waren ein paar gutgelaunte Menschen in der S-Bahn und genau wie ich stiegen sie am Lehrter Bahnhof aus. Wir liefen praktisch zusammen zum Grenzübergang Invalidenstrasse. Dort herrschte eine ausgelassene Stimmung und die große Frage: „Was wird aus dieser Nacht werden?“ Auf der anderen Seite der Grenze schien alles ruhig zu sein. Einige Vopos [Volkspolizisten] erledigten ihren Dienst ohne sichtbare Nervosität. Alles war still, obwohl langsam eine unwahrscheinliche Spannung zu spüren war. Ich wage zu behaupten, dass diese Situation ein Aspekt der Revolution, beziehungsweise der Wende war. Nämlich eine überforderte Politik, die nicht mehr in der Lage war, die Gegenwart, das Aktuelle zu bewältigen, das was bald Geschichte sein würde. So wussten selbst die Diener der Macht nicht, wie sie sich nach der Bekanntgabe Schabowskis zu verhalten hatten. Was mich damals dort am Grenzübergang überraschte, war die stetig wachsende Zahl der anwesenden Menschen. Innerhalb der Grenzübergangsstelle konnte man eine gewisse Unruhe feststellen. Die Grenzpolizei schien mit der Situation völlig überfordert zu sein. Die Menge stampfte, vibrierte und drückte unerbittlich nach vorn, hin zum Zaun des Grenzübergangs. Wenn die Vopos versuchten, das Gedränge irgendwo aufzuhalten, bewegte es sich auf der anderen Seite nach vorn – es war unaufhaltsam. Dass kein Vopo seine Waffe zog, um die Leute zur Rückkehrzu zwingen, war ein Wunder. Wenn man den Fall der Mauer in der DDR mit der rumänischen Revolution vergleicht, wird deutlich, dass die Wende friedlich und gewaltlos gelaufen ist. Dass die Volkspolizei ihr Verhalten in dieser Nacht komplett umgestellt hat und sich in dieser Nacht nicht gegen den Willen des Volkes gestellt hat, ist erwähnenswert und anzuerkennen. Es gab einen Moment, wo die Situation endgültig umkippte, wo das Geschehen nicht mehr rückgängig zu machen war. Es wurde allen Anwesenden plötzlich bewusst. Es begann mit einer absoluten Stille, einer packenden Ruhe, einer ergreifenden Pause: Auf der anderen Seite der Grenze hörten wir einen Schrei, einen Schrei aus dem Osten. Da wir es nicht verstanden, haben wir zunächst alle geschwiegen. Wir richteten unsere Augen in Richtung Grenzübergang, in der Hoffnung es endlich zu verstehen. Selbst die Vopos schauten zu, überzeugt, dass etwas Einmaliges stattfand. „Wir wollen raus, wir wollen raus“ riefen die Leute im Osten. Es war eine ganz einfache Botschaft, die die Menschen mit einer gemeinsamen Stimme unermüdlich wiederholten. Wir im Westen antworteten genauso mit einer Stimme: „Wir wollen rein, wir wollen rein“. Danach ging alles sehr schnell. Um Mitternacht konnten die ersten DDR-Bürger praktisch ohne Formalitäten die Grenze überschreiten - die ersten Schritte in die Freiheit. In diesem Moment habe ich meine letzten Bilder gemacht. Noch nie zuvor war ich so geküsst und umarmt worden. Es herrschte eine totale Euphorie: Männer, Frauen, Jüngere, Ältere – manche mit Augen voller Tränen, manche überwältigt vor Freude: 40 Jahre Trennung waren vorbei. Mein Wunsch war es, die Nacht in Ost-Berlin zu verbringen. Ich schlich mich durch den Grenzübergang ohne die 25,-DM Visum zu bezahlen. Wie ich später in der Nacht wieder nach West-Berlin zurückkehren sollte, war mir zu diesem Zeitpunkt noch unklar. Im Osten war es dunkel - schlecht beleuchtete Straßen, keine Werbung, kaum Geschäfte, eingeschlagene Bürgersteige. Der Unterschied zwischen West- und Ost-Berlin war riesig. Es war eine andere Welt, kein Glanz der Stadt war hier zu sehen. Aber ich mochte es. Ich ging Richtung Friedrichstraße, sah ab und zu einen Trabant, einen Wartburg und eine Truppe von lachenden DDR-Bürgern nach West-Berlin laufen. Plötzlich fühlte ich mich einsam. Die Menschenmenge, zu der ich noch einige Minuten zuvor gehörte, hatte sich aufgelöst. Ich hatte soviel erlebt und ich spürte das Bedürfnis, es jemandem mitzuteilen. Ich traf eine Gruppe von Menschen, die gerade dabei waren, zu besprechen, wie die Nacht weiter verlaufen sollte. Ich entschied, mich dieser Gruppe anzuschließen und gemeinsam gingen wir zum Hotel „Mitropa“, um die Revolution, an der wir teilnahmen, ordentlich zu feiern. Als wir dort ankamen, war nichts von den Ereignissen zu merken. Einige Männer unterhielten sich mit Frauen, die wie Prostituierte aussahen und ein fahles Licht beleuchtete die Tristesse dieser Szene. Es war uns egal und voller Aufregung erzählten wir laut, was wir gerade auf den Straßen erlebt hatten. Als Reaktion bekamen wir Ungläubigkeit, Überraschung und skeptische Gesichter. Während wir über das Erlebte berichteten, fiel uns auf, wie verwirrend unsere Erzählung erscheinen musste. Ein Kellner machte schließlich ein Fernsehgerät an und das Unfassbare war zu sehen: Tausende Menschen waren auf der Mauer, am Brandenburger Tor tranken Leute Sekt - ein wunderbares Fest am Ort der Trennung. Wir brauchten einige Sekunden, um die Unfassbarkeit der Situation zu verstehen bis ein Kellner an der Theke schrie „Freibier für alle“. Es wurde auf den Tischen getanzt und ausgiebig gefeiert, bis eine Gruppe sich entschied, zum Brandenburger Tor zu gehen, um die Party dort fortzusetzen. Wir liefen alle gemeinsam hin. Es gab kein West und kein Ost mehr, nur noch Leute, die sich freuten, die sich amüsierten und glücklich darüber waren, sich zu treffen. Wir wollten unbedingt auf der Mauer stehen, sie körperlich fühlen. Wir gingen durch das Brandenburger Tor und kamen an die Mauer. Man reichte mir von oben die Hand und ich wurde hochgezogen. Ich war auf der Mauer.
J'ai un souvenir incroyablement précis du moment où j'ai quitté la maison avec mon AE-1 et un demi-film Orwo le 09.11.1989 au soir, de la sensation que j'ai ressenti lorsque je me suis retrouvé dans la rue. Il faisait vraiment froid, mais il y avait comme qq chose dans l'air, irgendwas hing in der Luft, 20 Jahre danach kann ich das immer noch nicht richtig erklären was das tatsächlich war. Je suis donc allé vers la station Bellevue qui n'était pas loin pour y prendre le S-Bahn en direction de la Invaliden Strasse, il était environ 19.30 et tout était trop calme, comme suspendu, et ce depuis la fin de cet après-midi du 09.11.1989. En fait depuis que Schabowski (Chef du SED pour la région de Berlin-Brandenbourg) avait annoncé à la fin d'une réunion vers 18h, que chaque citoyen pourrait quitter le territoire de la DDR sans passeport ou autre formalité à minuit. Personne n'y croyait vraiment, das Ganze schien definitv unglaubwürdig. Les radios faisaient des plaisanteries et une ambiance de franche rigolade régnait un peu partout. Comment cettte banale remarque à la fin d'un meeting, allait-elle prendre tout son sens, toute sa réalité.
Au point de passage Invalidenstrasse lorsque j'y suis arrivé, à 19h à peu près, il n'y avait que qq personnes qui discutaient, qui s'apostrophaient les uns les autres, qui échafaudaient toute sorte de scénarios pour la suite de la nuit, que se passerait-il à minuit? Je retiens en fait cette incapacité générale à envisager l'inimaginable, à savoir que les allemands de l'Est puissent tout simplement passer ces qq mètres qui les séparaient de la liberté depuis si longtemps. On ne sentait pas vraiment de fébrilité particulière du côté des "Vopos". C'est là que la notion de "temps suspendu" prend toute sa signification. Le politique n'est plus apte à gérer le présent, l'actuel, qui sera l'Histoire. Il s'ensuit une forme d'emballement, d'accélération des évènements: les outils de maintien du pouvoir sont dépassés. Mais à 20h nous n'en étions pas encore là, une foule de plus en plus dense se massait maintenant au point de passage, poussant vers l'avant les premiers arrivés. On voyait à l'intérieur du point de passage une plus grande activité, il semblait cependant clair que les forces de police de l'Est n'étaient pas du tout prêtes à gérer une telle situation, qui vers 21h échappait à tout contrôle. Une hystérie, une euphorie collective semblait dominer chaque participant. La foule, maintenant gigantesque, tanguait, vibrait, poussait inexorablement vers l'avant, vers les grilles du point de passage. La foule, lorsque les "Vopos" tentaient de de la confiner d'un côté, avançait de l'autre, se tordant, ondulant, déterminée vers son but. Qu'aucun "Vopo" n'ait sorti son arme dans un accès de panique pour refouler cette masse humaine reste un miracle. D'ailleurs si l'on compare La Chute du Mur avec la révolution roumaine et la chute de Caucescu, kann man schnell feststellen, dass die Wende insgesamt ziemlich friedlich gelaufen ist. J'insiste un peu sur ce sujet, car la "Volkspolizei" a changé son comportement en une nuit, il me semble même qu'en cette nuit la Réunification était faite, die Wende war vollzogen. Le moment, ou les choses ont basculé, ou les manifestants et la "Volkspolizei" on pris conscience de l'ampleur que prennaient les évènements, a commencé par un moment de silence, un moment d'écoute. Une rumeur, un cri arrivait de l'Est, on l'écoutait au loin sans vraiment bien le comprendre, donc on s'est tu! Tout le monde concentrait maintenant son regard vers le point de passage Invalidenstrasse en cherchant à comprendre cet appel, les "Vopos" durent tourner la tête, rien ne bougeait plus. Le message était simple "WIR WOLLEN RAUS"( nous voulons sortir), scandé par par ceux qui subissaient ce régime communiste à l'agonie, depuis trop longtemps. Et nous reprîmes tous en coeur comme d'une seule voix, "WIR WOLLEN REIN"(nous voulons rentrer). Vers minuit les premiers ressortissants d'Allemagne de l'Est purent passer sur simple présentation d'un papier d'identité et c'est à l'intérieur même du point de passage que la rencontre eut lieu. Il me semble que jamais je n'ai été autant embrassé qu'à ce moment là: des hommes, des femmes, jeunes et plus agés, certains en larme d'émotion les autres criant leur joie. Les gens se sautaient dans les bras les uns les autres, avant de continuer leur folle nuit à Berlin-Ouest. En ce qui me concerne je me suis retrouvé assez rapidement à l'Est, et à ce moment là je me faisais du souci car pour la première fois, je n'avais pas payé les 25,-DM qu'exigeait la DDR pour chaque visa d'entrée à l'Est. Comment pourrai-je retourner à l'Ouest sans visa plus tard dans la nuit? A l'Est il faisait sombre, les rues n'étaient que très rarement éclairées, pas d'image publicitaire, très peu de magasins. Des groupes de gens se congratulant, se dirigeaient vers le point de passage Invaliden Strasse en ayant du mal à croire qu'ils pourraient passer sans visa à l'Ouest. Pour ma part à ce moment précis je me suis senti un peu seul, car tout d'un coup la foule à laquelle j'appartenais quelques dizaines de minutes plus tôt, s'était dispersée dans la nuit, j'angoissais également de n'avoir pas payé les 25,-DM de visa qui étaient jusqu'à cette nuit exigés pout chaque passage en DDR, comment allais-je repasser à l'Ouest plus tard dans la nuit . Au loin je vis un groupe d'hommes, environ 4 ou 5, qui semblait débattre de la suite à donner aux évènements de la nuit. Je décidais de me joindre à eux et ensemble on décida d'aller au bar de l'hotel Mitropa qui serait certainement encore ouvert, afin de fêter dignement la Révolution à laquelle nous participions. L'ambiance dans le bar était calme et feutrée, apparemment la clientèle présente ne semblait pas se préoccuper de ce qu'il se passait à l'extérieur dans les rues. Il y avait des hommes en costumes défraîchis et des femmes qui semblaient chercher à se faire inviter pour la nuit, le tout dans une lumière triste et fade. L'excitation qui nous animait fit que nous eûmes le besoin de raconter à voix haute aux divers clients présents, l'expérience que nous venions de vivre. La surprise et l'incrédulité furent les réactions principales que nos propos suscitèrent, il faut cependant préciser que tout ceci nous semblait, à nous aussi, qui venions de le vivre, totalement aberrant. A un moment un des serveurs alluma une télévision, à ce moment-là nous prîmes conscience dans un silence général que l'inimaginable s'était produit. Sur l'écran, on voyait la Porte de Brandenbourg pleine de gens qui faisaient la fête, des gens sur le Mur qui se congratulaient et qui s'entraidaient pour grimper dessus. Tout ceci semblait inouï. Dans le bar après un silence médusé, il y eut une clameur générale, un cri de liberté: le Mur était tombé. On se retrouva en train de danser sur les tables et les chaises dans un chaos indescriptible. Il y eut une seconde initiative de la part d'un des serveurs, il annonça "Freibier für alle" (Bière à gogo), une des premières bonnes initiatives de la Réunification. Le fait de voir à la télé l'évènement que nous vivions dans la réalité, praktisch live nous a aidé à en prendre conscience.



















